Nach einer Änderung des Entsendegesetzes aus dem Jahr 2009 ist es nicht erforderlich, eine Vereinbarung über mehrere Arbeitgeber zu verlängern, um einen Mindestlohn für Beschäftigte im Gesundheitswesen festzulegen. Im Mai 2010 genehmigte das Bundesarbeitsministerium vom 1. August 2010 bis 31. Dezember 2014 einen Mindestlohn (8,50 Euro in Westdeutschland/7,50 Euro in Ostdeutschland) für Hilfspflegekräfte, mit Ausnahme von Pflegekräften in Krankenhäusern und Rehabilitationszentren. Es wird eine Lohnerhöhung von 0,25 Cent pro Stunde pro Jahr geben. Die Genehmigung beruhte auf der Entscheidung einer Lohnkommission, die vom Ministerium aus VKA, Arbeitgeberverband Pflege, AWO, kirchlichen Dienstleistern und verdi eingesetzt wurde. Der Arbeitgeberverband Pflege wurde 2009 von acht Imkereien des Gesundheitswesens und vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), einem Anbieter privater Sozialer Dienstleistungen (bpa), gegründet. Die Mitgliedschaft von Bpa ist eine sogenannte “offene Mitgliedschaft”, was bedeutet, dass die Mitglieder von bpa keine Tarifverträge anwenden müssen, die vom Arbeitgeberverband Pflege abgeschlossen werden. Die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes Pflege (einschließlich bpa-Mitglieder) beschäftigen insgesamt 184.000 Personen (Website). Der Verein ist BDA-Mitglied.

Die Besonderheiten des Beschäftigungsstatus des öffentlichen Sektors (jeweils) werden hervorgehoben, wobei die Hauptunterschiede zum Status der Beschäftigten des privaten Sektors (und gegebenenfalls zwischen den verschiedenen Status im öffentlichen Sektor) hervorgehoben werden. Geben Sie insbesondere an, ob diese Unterschiede die Rechte betreffen: i) der Vereinigung; ii) tarifliche Verhandlungen; iii) zustreiken. Tarifverhandlungen mit privaten Anbietern und Wohltätigkeitsorganisationen sind ein Konfliktfeld zwischen ver.di und DHV/medsonet, da sich in den letzten Jahren mehrere Arbeitgeberverbände und Arbeitgeber für den Abschluss von Vereinbarungen an kleine Medsonet wandten (siehe unten). Ver.di wirft den CGB-Partnern Lohn- und Standarddumping vor. DHV/medsonet kritisieren verdi für gewerkschaftsliches Bashing. Die Lohneinheit der weltlichen Wohltätigkeitsorganisation Arbeitwohlfahrt, Arbeitgeberverband AWO Deutschland, ist ein Vorgänger der 2004 aufgelösten AWO-Bundesarbeitgeberorganisation. Tarifverträge des neuen Arbeitergeberverbandes sind für regionale und lokale AWO-Mitgliedsverbände nicht mehr bindend. Siehe Antwort auf 2.1. Eine Besonderheit des Arbeitsverhältnisses besteht darin, dass Beamte von Tarifverhandlungen ausgenommen sind.

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