Dem Blatt zufolge würde Sich Audi-Chef Bram Schot aber nicht aus dem Vertrag der Volkswagen-Tochter zum Sponsor Bayern bis 2025 entgrüssen lassen und dem Verein massiv verbesserte Konditionen anbieten. Bayern München fordert nach einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) schadenersatzvon 10 bis 20 Millionen Euro von BMW wegen eines angeblichen “Vertrauensbruchs”, den der Automobilkonzern im Zusammenhang mit den Verhandlungen über einen massiven Sponsoringvertrag begangen hat, der im Mai dieses Jahres abrupt gescheitert war. Laut FAZ hat Audi 60 Millionen Euro pro Jahr für die Automobilpartnerschaft mit anderen Elementen eines vorgeschlagenen neuen Vertrags angeboten, der Bayern München über einen Zeitraum von mehr als einer Milliarde Euro über den 12-Jahres-Zeitraum der revidierten Vereinbarung ermöglichen wird. Derzeit hat der FC Bayern einen Vertrag über 20 Millionen Euro pro Jahr mit Audi, der bis 2025 unterschrieben hat, und BMW will damit rechnen. Uli Hoeneß und Edmund Stoiber, die Bayern-Klubchefs, sehen diese Aktion wegen der Volkswagen-Skandale positiv. Laut Marca ist das Aktienpaket des Clubs in 75% aufgeteilt, das der Institution selbst gehört und 8,33% von seinen Sponsoren kontrolliert wird. Der Autokonzern bot 100 Millionen Euro an, um die Teilnahme an seinem Wettbewerb im Verein zu untersagen. Zudem ist der Bayern-Vorstand sehr verärgert über die Festnahme von Audi-Chef Rupert Stadler wegen eines Skandals zwischen Diesel und Volkswagen. Der Ökonom berichtete, dass BMW dieses Aktienpaket bis 2025 bekommen wolle, da in diesem Jahr der Audi-Vertrag mit dem FC Bayern ausläuft. Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß brachen die Gespräche mit den BMW-Vertretern am 8. Mai ab, als BMW laut Bayern plötzlich eine “unerfüllbare” Forderung stellte. Die Art der Forderung ist nicht bekannt, aber MICHAEL Ashelm von der FAZ spekuliert, dass BMW den FC Bayern aufgefordert haben könnte, mit Audi zu verhandeln, um seinen Sponsoringvertrag vorzeitig zu kündigen, anstatt Audi 2025 nach Ablauf des Vertrags zu beerben. Laut FAZ scheiterten die Gespräche zwischen Bayern und BMW, als BMW plötzlich eine “unerreichbare” Forderung stellte.

Es ist nicht klar, was diese Forderung war, aber die FAZ spekuliert, dass BMW möglicherweise beantragt haben könnte, dass Bayern seinen Vertrag mit Audi vorzeitig aufkündigt, anstatt auf das Auslaufen des Deals im Jahr 2025 zu warten. Bayern München fordert nach einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) von BMW Schadenersatz in Höhe von 10 bis 20 Millionen Euro wegen eines angeblichen “Vertrauensbruchs” im Zusammenhang mit den Verhandlungen über einen massiven Sponsoringvertrag, der im Mai 2019 abrupt gescheitert war. Dem Bericht zufolge brachen die Bayern-München-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß die Gespräche mit BMW ab, als BMW laut Bayern plötzlich eine “unerfüllbare” Forderung stellte. Die Art der Forderung ist nicht bekannt, aber andere Medien spekulieren, dass es mit einer Von BMW eingeführten Ausstiegsklausel zu tun hatte. Audi hat 2014 8,33 Prozent der Bayern-Aktien erworben und zahlt als offizieller Automobilsponsor weitere 30 Millionen Euro pro Jahr. Bayerns Vertrag bei Audi läuft noch bis 2025, doch Bayern und BMW waren seit mindestens August 2018 über einen großen Sponsoring-Deal im Gespräch. BMW schien bereits im September 2018 darauf bedacht zu sein, Audi durch ein besseres Angebot zu ersetzen. Bayern-Präsident Uli Hoeneß verriet im März, dass der deutsche Fußball-Spitzenligist mit BMW eine Vereinbarung über eine zehnjährige strategische Partnerschaft in Höhe von 800 Millionen Euro (893 Millionen US-Dollar) bis 2025 unterzeichnet habe, wenn der aktuelle Vertrag von Audi ausläuft.

Laut tz.de wollte BMW in letzter Minute eine Rücktrittsklausel im Vertrag. Bayern lehnte ab, was zur Annullierung des Deals führte.

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